Wie noch vor zwei Jahren mit einem ganzen Schwung Medaillen nach Hause zurückzukehren, war bei den diesjährigen Staffelmeisterschaften für die Truppe vom Bert-Brecht-Gymnasium nicht drin, denn mittlerweile konzentriert sich die Schule ganz auf ihr „Flaggschiff“: Die Mädchenstaffel der WK III. Die allerdings zeigten sich auch in diesem Jahr wieder auf den Punkt topfit und unterboten ihre bislang bestehende Meisterschafts-Bestzeit im Vorlauf gleich mal um sage und schreibe fünf Sekunden. Auch die Konkurrenz schlief allerdings nicht: Dauerrivale Goethe-Gymnasium – immerhin trägt man die Bezeichnung „Sportgymnasium“ im Namen – war über das letzte Jahr augenscheinlich auch nicht untätig geblieben und rettete zwei Zehntelsekunden vor den Kirchlinderinnen ins Ziel.
Im Endlauf gelang es dann trotz guter Performance leider nicht, den Spieß wieder umzudrehen: Der Titel ging 2025 also in den Süden. Dass das BBG-Quartett eine ernsthafte Konkurrenz ist und bleibt, gegen die man nur mit einer Top-Leistung bestehen kann, wiesen die Vier allerdings auch in diesem Jahr nach. Und bis zum nächsten Herbst, diese Prognose sei gestattet, dürfte der Ehrgeiz am BBG nicht gelitten haben. Der explizite Dank der Schule ging auch in diesem Jahr an die Adresse von Mounir Ben Sassi, der in zwei Sonder-Trainingseinheiten mit Lara Stark-Baroza (8b), Marlene Dreessen (8b), Paula Dropalla (8a) und Amélie Ben Sassi (8a) sowie Ersatzläuferin Mara Groß (7b) am Wettkampfort an Wechseln und Abläufen gefeilt und sie auf diese Weise fit für ihre Silbermedaille gemacht hatte.

















