• Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt
Mittwoch, 12. August 2026
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Wir in Dortmund
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Home Lüdo

Die kirchlichen Immobilien-Pläne werden konkreter

Erleichterung in Bövinghausen – Marten steht wohl radikaler Schnitt bevor

von Wir in Dortmund (LM)
vor 1 Jahr
in Lüdo
Lesezeit: 3 Minuten
A A
Auch Oespels Kirche „Christus unser Friede“ soll nach Möglichkeit neu genutzt werden.
(Foto: Wir in Dortmund)

Auch Oespels Kirche „Christus unser Friede“ soll nach Möglichkeit neu genutzt werden. (Foto: Wir in Dortmund)

434
GETEILT
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whatsapp teilen

Die beiden großen Kirchen erleben hierzulande aktuell stürmische Zeiten, angesichts schwindender Mitgliederzahlen und geringerer Einnahmen müssen schmerzliche Entscheidungen möglichst nachvollziehbar getroffen und kommuniziert werden.
Wie herausfordernd die Aufgabe ist, legt schon die Entscheidung des kath. Pastoralverbunds Dortmunder Westen offen, den erst für März anberaumten Informationsabend noch einmal um rund sechs Wochen zu verschieben. Am 6. Mai haute es dann allerdings hin, und die Gäste im Gemeindesaal an der Limbecker Straße konnten erfahren, wie es aller Voraussicht nach um die jeweiligen Kirchenimmobilien im Westen der Stadt zukünftig bestellt sein dürfte. Ein mittelschwerer Stein dürfte dabei vor allem den Besucher: innen aus Bövinghausen vom Herzen gefallen sein, ist eine Aufgabe der Herz-Jesu-Kirche an der Provinzialstraße inzwischen doch offenbar vom Tisch. Abgerissen werden sollen nach wie vor hingegen sowohl Pfarr- als auch Gemeindehaus. Wie eine Alternativlösung aussehen könnte, steht noch komplett in den Sternen:  Von einem Gemeinderaum in der Kirche über die Nutzung eines kleinen Teils der entstehenden Neubauten bis zu „gemeinsamer Sache“ mit Bövinghausens Protestanten ist alles denkbar, aber auch noch zu prüfen.

In Oespels Gemeinde „Christus unser Friede“ haben Vorstand und Gemeindeausschuss prinzipiell in einen Verkauf des Kirchengebäudes eingewilligt, dies allerdings an eine Bedingung geknüpft: Ein rund 100 m2 umfassender Kapellen-Anbau an das Gemeindehaus soll den Verlust nach Möglichkeit auffangen. Die Kapelle möchte man in „modularer Bauweise“ gestalten, so dass ihre Größe je nach Einsatzzweck ein Stück weit reguliert werden kann. Umsonst gäbe es das selbstverständlich nicht: Mit 600.000 bis 650.000 € rechnet man im Pastoralverbund. Von dieser Summe würde das Erzbistum im Falle des Falles 70 % übernehmen, für ein knappes Drittel müsste man vor Ort aufkommen. Nicht wenig in einer Zeit knapper Kassen, doch sicherlich „die bessere Alternative zu den laufenden und den perspektivischen Kosten der derzeitigen Kirche“, wie Gemeindereferent Bastian Lauf unterstreicht. Deren Abriss ist übrigens keine Option, da sie von der unteren Denkmalbehörde als „erhaltenswürdiges Gebäude“ eingestuft wurde..

Die bitterste Pille dürften wenig überraschend die Martener Katholiken zu schlucken haben, sehen die Planungen doch den kompletten Rückzug der Kirche vom Sadelhof vor. Für das Pfarrhaus liegt sogar schon ein Kaufangebot vor, im Falle des Gemeindehauses könnte die Stadt zur Erweiterung des OGS-Angebots an der Steinhammer-Grundschule zur Mieterin des Gebäudes werden. In diesem Falle bliebe den Gemeindemitgliedern wohl zumindest die Möglichkeit einer Mitnutzung der Räumlichkeiten, wobei die Überlegungen mittelfristig darauf setzen, das Immanuel-Gemeindehaus oder aber das der Nachbargemeinde St. Laurentius mitzunutzen. Einen schwierigen Fall stellt bei näherem Hinsehen wohl die große und heizintensive Kirche in Martens Mitte dar: Hier könnte sich die Stadtverwaltung durchaus eine Nutzung als Kita- bzw. Schulerweiterung oder als künftigen Bücherei-Standort vorstellen, einer Finanzierung des Umbaus oder einer späteren Übernahme der laufenden Kosten aber erteilt man im Rathaus eine Absage. Die Suche nach einem Investor wiederum dürfte kein Selbstläufer werden – zumindest in Erwägung zieht die mit der Organisation des Immobilienprozesses beauftragte Projektgruppe daher, die Dienste der bistumeigenen „Consolido GmbH“ in Anspruch zu nehmen, die auf die Aufgabe „Nachnutzungssuche“ spezialisiert ist.
Im Gespräch mit unserer Redaktion widersprach Gemeindereferent Bastian Lauf dem u. a. beim Infoabend im vergangenen Herbst geäußerten Einwand, die auch im „internen Vergleich“ sehr niedrige Besucher:innenzahl der Messe in der Kirche „Hl. Familie“ sei zum erheblichen Teil die Folge der Terminierung des Gottesdienstes auf den späten Samstagnachmittag. Diese Regelung, so Lauf, greife erst seit der Corona-Zeit. Schon vorher aber sei die Zahl der Gläubigen in Martens Kirche niedriger gewesen als in den weiteren Gotteshäusern des Pastoralverbunds.

Das sieht interessanterweise rund anderthalb Kilometer weiter westlich deutlich anders aus: Die vergleichsweise gut besuchte Kirche St. Laurentius steht ebenso wenig auf der Kippe wie das benachbarte Gemeindehaus. Bewegung käme lediglich dann in die Angelegenheit, wenn der Träger der im Kirchen-„Untergeschoss“ untergebrachten Kita eine Schließung des Standorts beschlösse: In diesem Falle zöge das Gemeindehaus zurück in die Räumlichkeiten, in denen es bereits in früheren Jahren untergebracht war, während man das frei werdende Grundstück verkaufen oder verpachten würde.

Die wenigsten Änderungen sind in jedem Falle am Lütgendortmunder „Stammsitz“ an der Limbecker Straße zu erwarten: Dem Gemeindehaus genehmigte das Bistum schon vor dem Start des Immobilienprozesses eine Sanierung, das Pfarrhaus fällt noch in die Kategorie „nagelneu“. In Betracht gezogen wird allerdings, hier einen Teil der Nutzfläche in eine weitere (Miet-)Wohnung umzuwandeln. 

Dass die von den Teilnehmenden des „ersten Bildes“ im Oktober auf Whiteboards hinterlassenen Fragen ausnahmslos beantwortet worden waren, wurde im Gemeindehaus ausgesprochen positiv aufgenommen. So schlugen die Wogen deutlich weniger hoch als bei der zurückliegenden ersten Bestandsaufnahme. Endgültig gelesen ist „die Messe“ mit dem 6. Mai aber noch nicht: Ab sofort widmet sich die Projektgruppe auf Basis der neuen Wortmeldungen sozusagen dem Feinschliff; am 7. Oktober schließlich möchte man den Gemeindemitgliedern die finale Fassung in Form einer „Immobilienvereinbarung“ vorstellen.        

Teilen174Tweet109senden

Weitere Artikel

Kurz vor „schwerelos“: Die Akrobatinnen hatte Spaß, und ihr Publikum auch.
(Fotos: Wir in Dortmund)
Lüdo

Showtime und Sommer-Flair am Wischlinger Weg

vor 16 Stunden
(Symbolfoto: freepik)
Dortmund

Schockanruf – Betrüger erbeutet hohe Summe bei einer 85-Jährigen. Polizei warnt vor Trickbetrug!

vor 17 Stunden
(Symbolfoto: Magnific)
Dortmund

Kreuz und quer durch Dortmund – Seniorinnen und Senioren entdecken ihre Stadt neu

vor 18 Stunden
Sie waren eine der ersten Kund*innen am Eröffnungstag bei Acaya Superfood. (Foto: Wir in Dortmund)
Dortmund

Erstes Açaí-Bowl-Konzept in Dortmund

vor 20 Stunden
Über ihren Facebook-Kanal erklärten die Betreiber die wirtschaftlichen Hintergründe der Schließung. (Foto: Wir in Dortmund)
Hombruch

Frischmarkt in Barop schließt

vor 20 Stunden
Jung und Alt gemeinsam an einem Tisch: Beim „Tischlein deck dich“ kommen Generationen miteinander ins Gespräch. (Bild. Wir in Dortmund)
Hellweg & Kaiserstraße

Ein gedeckter Tisch für ganz Körne

vor 22 Stunden
Weitere Artikel laden

Beliebte Artikel

  • An der Chemnitzer Straße eröffnete Ende Juli der zweite Standort von Ming Son Kitchen. Unsere Redaktion machte den Test. (Foto: Wir in Dortmund)

    Ming Son Kitchen eröffnet zweiten Laden in Dortmund

    829 teilen
    Teilen 332 Tweet 207
  • Zukunft der ehemaligen Kaufland-Immobilie in Mengede

    2233 teilen
    Teilen 893 Tweet 558
  • BVB-Saisoneröffnung am 15. August – DSW21 fährt volles Heimspiel-Angebot

    390 teilen
    Teilen 156 Tweet 98
  • Neues Café „Love Language 23″ eröffnet

    735 teilen
    Teilen 294 Tweet 184
  • Das war Hombruch Karibisch

    173 teilen
    Teilen 69 Tweet 43
  • Dortmund tanzt auf der Straße – Micro!Festival eröffnet mit voller Innenstadt

    168 teilen
    Teilen 67 Tweet 42

Stadtmagazine
Wir in Dortmund

Arminiusstraße 1
44149 Dortmund

GESCHÄFTSZEITEN
Mo – Fr: 09:00 – 18:00 Uhr

  • 0231 427808-0
  • E-Mail senden
  • WhatsApp senden

Aktuelle Videos

Video läuft

Mit dem Fuß ins Loch — Fußballgolf-WM zu Gast in Dortmund-Eving

Der FGV Dortmund war am Pfingstwochenende auch bei der Fußballgolf-WM vertreten. (Foto: Wir in Dortmund)

Mit dem Fuß ins Loch — Fußballgolf-WM zu Gast in Dortmund-Eving

Dortmund
Die Radrennstrecke am Steinklippenweg wurde umfassend saniert. Der offiziellen Eröffnung folgte ein Rennen zur 57. Sommermeisterschaft. (Foto: Wir in Dortmund)

Radniere am Steinklippenweg offiziell eröffnet

Dortmund
(v. l.) Trainerteam Oliver Blauscheck und Alexander Holdcroft leiten die Krav-Maga-Seminare am Klinikum Dortmund. (Fotos: Wir in Dortmund)

Selbstverteidigung für Klinikpersonal

CityWest
Philipp und seine Partner Leon und Michel sind die Gründer von cargovibe. Gemeinsam wollen sie mit einer App den Alltag von Lkw-Fahrern vereinfachen. (Foto: Wir in Dortmund)

cargovibe baut digitalen Co-Piloten für Europas Lkw-Fahrer

Dortmund
Es heißt wieder: Spiel doch!

Es heißt wieder: Spiel doch!

Dortmund
Bei der Pressekonferenz im Mercedes Autohaus Jürgens, gab es für Veranstalter, Sponsoren und Gastronomen einen ersten Einblick ins Programmheft 2026. (Foto: Wir in Dortmund)

Dortmund à la carte 2026

Dortmund
Fari möchte einen Calisthenics-Park

Fari möchte einen Calisthenics-Park

CityWest
Seit 100 Jahren geht es hier hoch hinaus und das wurde ordentlich gefeiert (Fotos: Wir in Dortmund)

100 Jahre über den Wolken

Hellweg & Kaiserstraße
Sebastian Bertram (li.) fährt im Sommer sein längstes Rennen. Sein Team rund um Michael Salmen unterstützen ihn dabei (Foto: Wir in Dortmund).

Das Rennen ihres Lebens

Hellweg & Kaiserstraße
Neuer IHK-Präsident im Gespräch

Neuer IHK-Präsident im Gespräch

Dortmund

Aktuelle Ausgaben

Facebook Instagram Youtube
Gewinnspiele • Jobs • Kontakt • Datenschutz • Impressum
Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | Magazin • Online • Video. Alle Rechte vorbehalten.
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • CityWest
  • Huckarde & Kirchlinde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstraße
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos

  • Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt

Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | MAGAZIN • ONLINE • VIDEO

Wir in Dortmund

Redaktion / Medienberatung

Team

Hallo, wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Chat starten