Mit dem Richtfest Ende August hat das Kinderhospiz „Sonnenherz” an der Bockenfelder Straße 237 einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Die Elisabeth-Grümer-Stiftung kann damit planmäßig auf die für 2026 anvisierte Eröffnung der dringend benötigten Einrichtung hinarbeiten. Im Rahmen der Feierlichkeiten sorgte eine Greifvogelshow für besondere Begeisterung bei den Gästen.
Bereits im März dieses Jahres hatte die Stiftung zur Grundsteinlegung eingeladen und dabei optimistisch ein Richtfest für den Sommer angekündigt. Diese Zusage konnte nun eingelöst werden – ein Zeichen dafür, dass die Bauarbeiten wie geplant voranschreiten.
Das Projekt „Sonnenherz” am Rande von Dortmund soll künftig schwerstkranken Kindern und ihren Familien Begleitung und Unterstützung bieten. Wie emotional wichtig diese Einrichtung ist, hatte bereits bei der Grundsteinlegung die Familie Perry als persönlich Betroffene eindrucksvoll vor Augen geführt.
Die Finanzierung des Bauvorhabens stemmt hauptsächlich die Stadtsparkasse Dortmund, deren Vorstand Sebastian Junker die Solidarität seines Hauses mit dem Projekt betont hatte. Zusätzlich fließen immer wieder Spenden ein, wie die 500 Euro des SV Arminia Marten oder die 1000 Euro der Immobilienmaklerin Asma Boufeljat.
Elisabeth Grümer, Stiftungsvorsitzende und Namensgeberin der Elisabeth-Grümer-Stiftung, sieht ihr Projekt nach Jahren des unermüdlichen Kampfes um Finanzierung und Genehmigungen nun auf einem sehr guten Weg. Wenn die Bauarbeiten weiterhin planmäßig verlaufen, soll das Kinderhospiz „Sonnenherz” Ende 2026 seine Türen öffnen und damit eine wichtige Lücke in der Versorgung schwerstkranker Kinder in der Region schließen.

















