Bei der Kranzniederlegung am Lütgendortmunder Mahnmal spielte Spontaneität in diesem Jahr eine größere Rolle, als man hätte annehmen können. Bedingt durch eine „Kommunikationspanne“ und terminliche Überschneidungen war der Gedenkveranstaltung kurzfristig ihr Redner abhandengekommen. Pfarrer Ansgar Eickelmann allerdings sprang wie selbstverständlich ein und meisterte die Herausforderung souverän. Seine anlässlich des Volkstrauertages geäußerten mahnenden Worten zur Wertschätzung und Bewahrung von Frieden und Toleranz flankierte das Lütgendortmunder Bläserquartett mit einigen klassischen Werken.
Schon seit Beginn der 1990er-Jahre hält die IG der Lütgendortmunder Vereine mit Unterstützung aus Kirche und Zivilgesellschaft diese Tradition des Gedenkens aufrecht.

















