Ferienspiele gibt’s nicht nur im Sommer. Martens Jugendfreizeitstätte etwa hatte auch in den Osterferien einen vollen Kalender und zog mit ihrer Gästeschar u. a. gleich mehrfach in die nähere und die weitere Umgebung los, um sich die Zeit zu vertreiben. Da maß man sich dann beispielsweise mit den Lütgendortmunder Nachbarn beim FIFA-Turnier, tobte am Bewegungstag durch die Halle der Friedens-Grundschule oder machte es sich gemeinsam mit weiteren Einrichtungen der Gegend – na klar – am Osterfeuer auf dem Rahmer Abenteuerspielplatz gemütlich.
Ebenfalls im Team, nämlich zusammen mit der Eichlinghofer JFS sowie dem „Tal 47“, ging es in Woche eins sogar auf größere mehrtägige Fahrt ins Jugendwaldheim nach Obereimer. Drei Übernachtungen, ein Erkundungsausflug in den Wald sowie sogar eine Höhlentour: Das klang nicht nur aufregend!
Trotz der mit Aktionen gut gefüllten bunten Tüte blieb allerdings auch noch Zeit zum Chillen und Die-Seele-baumeln-lassen: Etwa, wenn man „daheim“ am Wischlinger Weg gemeinsam gekocht oder gebastelt wurde. Vorbei sauste sie mal wieder wie im Flug, die zweiwöchige Auszeit: Ausgerechnet in dieser Hinsicht scheinen sich Eltern und Nachwuchs kaum zu unterscheiden.
Die Hauptsache allerdings ist schließlich, dass man sie aber in netter Gesellschaft verbringen kann.

















