Drei katholische Kirchengebäude in Dortmund werden ab Sommer 2026 zu Aktionsräumen der internationalen Kunstbiennale Manifesta 16 Ruhr, und einer davon befindet sich mitten in Marten.
Unter insgesamt 217 eingereichten Entwürfen wählte eine internationale Jury insgesamt 16 auf zehn Ruhrgebiets-Kommunen verteilte Projekte aus. Die drei „Dortmunder Ideen“ werden dabei überwiegend von freien Künstlerinnen und Künstlern sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen verantwortet. Teil des Trios ist auch die kath. Kirche Hl. Familie – was nun genau vom Festival-Motto „This is not a church“ hier zu erwarten ist, werden Pfarrer Guido Hoernchen und Vertreter des Dortmunder Kulturbüros sowie des Landes NRW am 20. Mai ab 18.30 Uhr allen Interessierten im Meilenstein (In der Meile 2) berichten.
Die „Manifesta 16 Ruhr“ findet im Zweijahres-Rhythmus in wechselnden Regionen Europas statt. Ausrichter waren bereits Palermo, Marseille oder Prishtina, 2026 nun geht man im Ruhrgebiet vor Anker. Detailliertere Informationen zur rennommierten, vom 21. Juni bis zum 4. Oktober stattfindenden Veranstaltungsreihe sind unter manifesta16.org abrufbar.

















