52 Reiseteilnehmer*innen der Kolpingsfamilie Bövinghausen gingen für sechs Tage auf eine „Bildungsfahrt“ ins Chiemgau.
Festes Domizil dort war das „Hotel zur Post“, von wo die Kolpinger bei vier Tagesausflügen und Kaiserwetter sehenswerte Orte und tolle Landschaften ansteuerten. Am malerischen See etwa bestieg die Reisegruppe das Schiff, um sowohl der Frauen- als auch der Herreninsel, inklusive einer Besichtigung des Schlosses Herrenchiemsee, einen Besuch abzustatten. Des Weiteren ging es auf den Spuren des Bergdoktors zum „Wilden Kaiser“: Von Söll aus ging es per Traktor zum TV-bekannten Drehort „Gruberhof“.
Der Nationalpark Berchtesgaden war das Ziel am dritten Ausflugstag, und dabei durfte eine Fahrt über den Königssee mitsamt Stippvisite zur Wallfahrtskapelle St. Bartholomä natürlich nicht fehlen. Auch Berchtesgaden selbst konnte ausgiebig erkundet werden. Der letzte Ausflugstag führte zu den beeindruckenden Gewässern von Tegern- und Schliersee.
Abends saß die Reisetruppe immer wieder beisammen, um das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen, mit Unterstützung durch den Kolping-Vorsitzenden Markus Zaus von der Kolpingsfamilie Rohrbach beispielsweise konnte ein bayerischer Abend mit Unterhaltung durch die „Strohuad-Musi“ organisiert werden. Bevor es mit vielen Eindrücken wieder in die Heimat zurückging, feierte man noch mit Kurat Tobias Pastötter in der historischen Kirche St. Johannes-Baptist in Rohrdorf-Lauterbach die heilige Sonntagsmesse.
Sowohl Bövinghausens Kolping-Vorsitzender Hans-Peter Rehbein als auch die Teilnehmer*innen bestätigten am Ende das Motto „Wer mit Kolping reist, reist anders“: Die gemeinschaftliche Atmosphäre und die Möglichkeit zu persönlichen Begegnungen sind es, die den Unterschied machen.

















