Wer sich beim diesjährigen interkulturellen Kinderfest der KG „Kiek es drin“ blicken ließ? Gefühlt „alle“, resümierten die Veranstalter am Schluss zufrieden.
Voll jedenfalls wurde es auf dem Gelände am Lütgendortmunder Kulturhaus an diesem ersten Septemberwochenende tatsächlich, und die kleinen wie großen Gäste erwartete ein abwechslungsreiches Angebot. Ein Kinderfest ohne Hüpfburg etwa wäre, um es mit Loriot zu sagen, bekanntlich machbar, aber sinnlos, und für den „Tattoo“- und Schmink-Stand gilt Ähnliches.
Auch das Entenangeln allerdings hatte Lüdos Kinder bei seiner Premiere direkt am Haken, und Modelleisenbahnen kommen bekanntlich nie ganz aus der Mode: Praktisch, dass man an der Werner Straße mit dem ARGE-Modellbau-Club die entsprechenden Experten vor Ort hat.
Auch der Rüstwagen und eine „Löschwand“ der Freiwilligen Feuerwehr aus Lütgendortmund waren für die Kinder ein Highlight.
Ergänzt wurde die unterhaltsame Mischung noch durch Clownin „Trine“, die sich bei ihren Späßen und Ballon-„Zauberkunststücken“ der vollen Aufmerksamkeit des Nachwuchses sicher sein konnte.
Auch in diesem Jahr lud zudem die KG selbst die Kinder zu einem Tanzworkshop ein, der sich bereits am Schluss des Fests im Stande sah, eine kleine Bühnenshow zu servieren.
Während die Kleinen also viel Grund hatten, beständig in Bewegung zu bleiben, konnten es sich Jung und Älter aber auch bei Kaffee und Snacks gemütlich machen.
Das diesjährige Resümee des Kinderfests fiel beim Orga-Team rundum positiv aus. Dessen Dank galt entsprechend den Unterstützern vom städt. Kulturbüro, der Bezirksvertretung Lütgendortmund, der Sparkasse Dortmund, der Freiwilligen Feuerwehr, der ARGE Modellbau, der IGLVV sowie allen freiwilligen Helfern, die selbstverständlich auch am ersten September-Wochenende vor dem Kulturhaus ganz und gar unentbehrlich waren.

















