DONETZ als Betreiberin des Dortmunder Energieversorgungsnetzes lässt ihre Stromkästen im gesamten Stadtgebiet nach und nach kreativ gestalten und sorgt so für ein farbenfrohes Stadtbild. 350 Anlagen sind bereits durch Folie, Anstrich oder mit Graffiti verschönert worden.
Jetzt konnten zwei neu gestaltete Objekte, am Ortseingang von Mengede der Öffentlichkeit übergeben werden. Hans-Ulrich Peuser, Vorsitzender des Heimatvereins Mengede, konnte in seiner kurzen Rede Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann und Vertreter der Bezirksvertretung sowie Norbert Smuda als Projektleiter der ausführenden Künstlergruppe „More Than Words“ und Werner Locker als einen der Initiatoren begrüßen. „Die Idee, Kunstwerke im öffentlichen Raum zu präsentieren, wurde vor Jahren in einem Arbeitskreis des Heimatvereins entwickelt und so entstanden in der Vergangenheit bereits einige Kunstobjekte wie zum Beispiel die Skulpturen „Sturmgespräch“ im Schragmüller-Park oder „Linie 5“ an der ehemaligen Endstation der Straßenbahnen“, erklärte Hans-Ulrich Peuser und bedankte sich bei der Bezirksvertretung für die Bereitstellung der erforderlichen Finanzmittel.
Der Stromkasten auf der Verkehrsinsel an der Ecke Waltroper Straße / Burgring zeigt auf der einen Seite ein Bild der „Alten Emscherbrücke“ und auf der anderen Seite eine historische Ansicht des alten Mengeder Ortskerns am Widum mit den beiden Remigius-Kirchen. Die Netzstation in der Kurve an der Waltroper Straße ziert ein Sonder-Postwertzeichen der Deutschen Post mit dem gleichen Motiv. Künstlerisch umgesetzt wurden die „Hingucker“ durch die am Dortmunder Hafen ansässige Kreativagentur für Design und Graffiti- und Fassadenkunst „More Than Words“.

















